100 Tage DSGVO

erste Bilanzen werden gezogen und diese fallen positiv aus!

Seit 25. Mai 2018 gelten die Maßnahmen und Richtlinien der DSGVO. Mehr als drei Monate danach sehen wir die ersten Meinungen und Resultate: gut für die Bevölkerungen, doch erste Hürden für Unternehmen, denn sie mussten sich seither intensiv damit beschäftigen und Maßnahmen setzen. Das getätigte Investment in die Maßnahmen der DSGVO sind für Unternehmen jedoch ein absoluter Qualitätsgewinn.

Österreichische Computer Gesellschaft (OCG) präsentiert Ergebnisse zu 100 Tagen DSGVO -

Auswirkungen bei der Datenschutzbehörde

Laut stellv. Leiter der Österreichischen Datenschutzbehörde, Dr. Matthias Schmidl, ist seit dem Inkrafttreten der DSGVO das Arbeitsaufkommen massiv gestiegen – 721 Beschweren und 252 Meldungen prägen die Arbeit. Für die Bevölkerung und die Bürger sei die DSGVO sehr positiv, denn deren Daten mögen geschützt sein – auch wenn dies schon vorher geschehen hätte sollen. Unternehmen haben recht spät damit angefangen sich Gedanken darüber zu machen und Maßnahmen vorzunehmen.

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Umsetzung noch mangelhaft

Drei von vier Unternehmen (so die Studie von Bitkom) haben in Deutschland die Frist verpasst, auch in Österreich war ein ähnliches Bild zu sehen. Ein großer Anteil der Unternehmen (vor allem KMUs) haben sich bisher nur wenig oder sogar unzureichend mit den gesetzlichen Bestimmungen auseinandergesetzt. Es bedarf einer Unterstützung und genau deshalb ist es vorteilhaft, dass anstatt der sofortigen Strafe erstmals eine Schulung und Betreuung vorgenommen wird.

Quelle: it&t business: Das IT-Magazin für Österreichs Entscheider, Ausgabe 10/2018, S.11.

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